Mittwoch, 4. Juni 2014

Mit Kindern am Meer

Urlaub ist in Sicht!

Endlich wieder Ostsee-Urlaub. War dort als Kind immer gerne. Nun haben wir selber 2 Kinder. Da heißt es gute Vorbereitung ist der halbe Urlaub. Dabei bin ich auf eine tolle Seite mit nützlichen Tips gestoßen. 
www.ostsee-straende.de

ich zitiere: 
• Mit Kindern an den Strand

Auch an Stränden und Küsten der Ostsee müssen Eltern Gefahren beachten und Unfällen vorbeugen.
Leider passieren immer wieder tragische Unglücksfälle beim Spielen.



Hier nützliche Sicherheitstipps für Strand mit Kindern:


• Kinder beim Sandspielen am Strand, am Ufer und im Badewasser stets im Auge behalten
• Eltern sollten auch regelmäßig nach ihren älteren Kindern sehen 
• Kinder besser keine Löcher, Tunnel und Gänge im Sand graben lassen, Kinder könnten verschüttet werden
• Löcher beim Verlassen des Strandes wieder zuschütten, für Strandspaziergänger könnten diese sonst zur Stolperfalle werden
• Kinder besser früh schwimmen lernen lassen
• Kinder nicht allein und nicht zu weit rausschwimmen lassen
• Sonnenbrand und Sonnenstich vorbeugen und verhindern
• Auskühlung im Badewasser vermeiden
• DLRG bewachte Badestrände aufsuchen, Rettungsschwimmer sind vor Ort



• Kind verloren?


Ist das Kind im Gewimmel am Strand verloren gegangen? Hat es nach dem Gang zum Wasser nicht wieder zur Strandmuschel zurück gefunden?

Sowas muss nicht passieren.


• Erstens lassen Sie ihr Kind nie unbeaufsichtigt, stellen Sie sich das ganze mal aus der Sicht des Kindes vor. “Mama ich gehe mal zum Wasser”, darauf ein Elternteil “Ja du siehst ja wo unsere blau-gelbe Strandmuschel ist”, so oder so ähnlich habe ich schon viele Dialoge erlebt. Da fragt man sich ob das Elternteil nicht mal nach links oder rechts schauen kann, wo noch 20 andere blau-gelbe Strandmuscheln zu seien scheinen.

 • Eine weitere Maßnahme für den Ernstfall ist ganz trivial, aber so hilfreich. Nehmen Sie sich einfach einen Kulli und schreiben Sie Ihre Handynummer auf den Arm des Kindes. Geht der Zwerg mal verloren, gibt es gleich eine ersichtliche Möglichkeit wie man Sie erreichen kann. In dem Fall ist das Kind verstört und weint und ehe man Zugang zu ihm hat und er erzählt wie er heißt, hat man Sie schon 10 mal angerufen. Ein Handy hat eigentlich jeder dabei. Nur lassen Sie ihres auch an!


 • An manchen sehr vollen Stränden gibt es an den DLRG Türmen inzwischen auch schon entsprechende Armbänder für die Kinder, wo dann für das Armband eine Handynummer oder eine Strandkorbnummer registriert werden.

Zitat ende.

Damit der Urlaub auch in schöner Erinnerung bleibt.


Na dann: 












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